Jetzt wird’s böse: Evil Bikes bei Indian Summer

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Namhafte Teamfahrer und David Weagle’s neues Hinterbau-System: Damit sorgt Evil Bikes für Aufsehen. Dank Indian Summer nun auch in der Schweiz.

Der Hype um David Weagle’s neues Baby und die Marke «Evil Bikes» wurde sorgsam angeheizt: Weagle ist immerhin der geistige Vater des DW-Links, das an Bikes von Iron Horse, Pivot und Ibis Cycles für Furore sorgte.

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Ein genauer Blick auf das «Delta Link System», das eigentliche Herz des «Revolt»-Downhillers. Dass der Schwerpunkt tief und mittig liegt, ist auf Anhieb ersichtlich. Foto: zVg Evil Bikes

Sein neuster Wurf nennt sich «Delta Link System»: Exzenter-Platten erlauben eine Vielzahl von Geometrie-Einstellungen, ohne dass sich die Charakteristik der Hinterbaufederung ändern würde. In Zeiten von ab Werk auf einen Rahmen angepassten Federbeinen eine interessante Sache.

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Für Thomas Vanderham greift Evil Bikes tief in den Farbtopf – in den neongelben, um genau zu sein. Foto: zVg Evil Bikes

Mit der Verpflichtung von Fahrern wie Thomas Vanderham, Filip Polc, Matti Lehikoinen und dem jungen Kanadier Stevie Smith richtete Evil Bikes auch in Sachen Sponsoring vom Start weg mit der grossen Kelle an. Und zum «Revolt»-Downhiller stiessen mit dem 4Cross-Hardtail «Sovereign» und einem Singlespeeder weitere interessante Modelle. Nun sind die Evil Bikes auch in der Schweiz gelandet – respektive auf der Suche nach einem Vertrieb fündig geworden. Bereits per 1. August hat die Kooperation mit Indian Summer begonnen.

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Als Hardtail fürs Grobe ist das «Sovereign» Filip Polc‘ Arbeitsgerät im 4Cross. Foto: zVg Evil Bikes

Zunächst ist eine kleine Lieferung an Rahmen in der Schweiz angekommen – was durchaus der Philosophie von «Evil Bikes» entspricht. Denn trotz dem medialen Hype ist es das erklärte Ziel der Firma, langsam und nachhaltig zu wachsen – und potentielle Kunden nicht durch endlose Lieferzeiten zu vergraulen. Dass die Wahl auf Indian Summer fällt, ist kein Zufall: Die Zürcher sind in Sachen DH, FR, Dirtjump sowie Singlespeed mit Marken wie Orange, Norco, DMR und Charge bereits gut aufgestellt – und haben nun eine sinnvolle Ergänzung ihres Sortiments gefunden.

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Schöne Details, so weit das Auge blickt: Das gilt auch für die Ausfallenden des «Sovereign», die absolut singlespeed-tauglich sind. Foto: zVg Evil Bikes

Die Evil Bikes werden zunächst exklusiv in einer Reihe von Evil-Zentren erhältlich sein. Dabei handelt es sich um insgesamt 13 Shops, die sich durch einen exzellenten Ruf und ein besonderes Engagement im Gravity-Segment auszeichnen.

Quelle: PM Indian Summer
Bilder: zVg Evil Bikes
Text: LvR

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