André Maurer und Sami Martinoia haben bei der Eröffnung des Schiesskanals in Hinterkappelen bei Bern eine Menge Bilder gemacht – Frontline Magazine zeigt eine Auswahl der Fotos für alle, welche die Einweihung der jüngsten Trailnet-Anlage verpasst haben. Schliesslich wurde dem Publikum mit Pumptrack Race, Dirt Jam, Testrädern von Crashcycles und Scott sowie Ständen von Velo Bern und Dirt Foundation einiges geboten.
Dass Wetter machte bei der Eröffnung des Schiesskanals mit: Es war wolkenlos und heiss – und Schatten war begehrt auf dem Gelände.
Foto: André Maurer
Ein Blick auf das Random Gate, das beim Pumptrack Race als Start diente. Riders ready – watch the lights – düdüdüdüüüü.
Foto: André Maurer
Bis 15 Minuten vor dem Start konnte man sich noch fürs Pumptrack Race einschreiben – was viele spontan machten. So kam ein grosses Teilnehmerfeld zusammen.
Foto: André Maurer
Der Gastgeber auf schneller Runde: Manuel „Männie McManual“ Rauch unterwegs auf dem Pumptrack.
Foto: André Maurer
Die Helferinnen und Helfer an der Trailnet-Bar sorgten dafür, dass niemand beim Schiesskanal-Opening Hunger leiden oder dehydrieren musste.
Foto: André Maurer
Von der Rennstrecke auf den Pumptrack: André Graf sorgte für internationales Flair beim Opening des Schiesskanals.
Foto: Sami Martinoia
Ausnahmsweise mal vor der Kamera und nicht langsam unterwegs: Roger Grütter.
Foto: Sami Martinoia
Dank Ädu Kiener kam beim Pumptrack Race Profistimmung auf, denn gestartet wurde aus einem echten Random-Gate wie im Worldcup.
Foto: Sami Martinoia
Stylish unterwegs, aber nicht ganz so schnell wie die Racer-Fraktion: Simon Schwander.
Foto: Sami Martinoia
Mänu Rauch nutzte seine Streckenkenntnis im Schiesskanal zum Sieg im Pumptrack Race und dem Gewinn der „Best Line“-Wertung im Dirt Jam.
Foto: Sami Martinoia
Sidney Gerber sparte sich seine beiden Läufe im Pumptrack Race bis zuletzt auf, konnte aber gegen Mänus Fabelzeit nichts mehr ausrichten.
Foto: Sami Martinoia
Adrian Kiener komplettierte beim Pumptrack Race das rennerfahrene Podium in der Herren-Kategorie – und kümmerte sich nebenbei noch um Startgate und Zeitnahme.
Foto: Sami Martinoia
Nach dem Pumptrack Race wurde auch noch ein Dirt Jam ausgefahren – auch dafür finden sich im Schiesskanal die passenden Rampen.
Foto: André Maurer
Ob per No-Footer oder…
Foto: André Maurer
… mit nur einer Hand und einer Fuss am Bike…
Foto: André Maurer
… oder gleich ganz ohne Bremsen: Die Fahrer boten dem Publikum beim Dirt Jam eine Menge.
Foto: André Maurer
Die schnellsten drei der Kategorie Junioren (U15) auf dem Pumptrack: Marius Steiger (1.), Tim Stucki (2.) und Ken Liechti (3.). Schon zu Hause war zur Zeit der Siegerehrung Laurent Huor als Sieger bei den Kids.
Foto: André Maurer
Die Top3 des Pumptrack-Race bei den Herren, Manuel Rauch (1.), Adrian Kiener (2.) und Sidney Gerber (3.) – sowie Roger Grütter, der als Dreizehnter ebenfalls einen Sachpreis einheimste.
Foto: André Maurer
Last but not least die vier Fahrer, welche sich im Dirt Jam die Preise sicherten:
Highest Air für Joel Portenier, Best Line für Manuel Rauch, Best Rookie für Rafael Studer und Best Trick für Dani Feuchts Superman Backflip.
Foto: André Maurer


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