Rennbericht Homberg Race / IXS European Cup Monte Tamaro / IXS European Cup Leogang / UCI Worldcup Val di Sole

Hallo zusammen!
 
Die Saison hat schon vor einigen Wochen wieder angefangen, leider bin ich aber bis jetzt nicht dazu gekommen um Rennberichte zu schreiben. Nun habe ich mir aber die Zeit genommen und hier die letzten Rennen kurz zusammengefasst.
 
Homberg Race
Alljährlich fand das Homberg Race im Berner Oberland als Saisonstart statt. Das Wetter war super und trotz Schneefall am Sonntagmorgen trocknete die Strecke bis zum Rennlauf wieder ab. Mir lief es dabei gut und konnte zum ersten Mal in meiner Karriere das Homberg Rennen gewinnen, obwohl ich schon seit vielen Jahren gestartet bin.
 
1. Samuel Zbinden
2. Lutz Weber
3. Thomas Ryser
 
IXS European Cup Monte Tamaro, Schweiz
Der Start der internationalen Rennen war ein paar Wochen später im Tessin. Die Strecke wurde wieder sehr anspruchsvoll und machte grossen Spass zu fahren. Vor der Quali am Samstag Nachmittag hatte ich schon viel trainiert und war deshalb schon etwas müde. Dies merkte ich auch im Qualilauf und bin deshalb locker und sicher heruntergefahren, mit der Idee Kraft für das Finale am Sonntag zu sparen. Leider schlug das schöne Wetter am Sonntag um und das Rennen wurde wegen starkem Nebel abgesagt, es zählte die Rangliste aus der Quali. Mein Resultat war deshalb sehr schlecht, 49. Rang.
 
1. Remi Thirion FRA
2. Damien Spagnolo FRA
3. Mickael Pascal FRA
 
IXS European Cup Monte Tamaro, Österreich
Auf der diesjährigen WM Strecke fand das zweite Rennen des IXS European Cups statt. Das Starterfeld war sehr stark, viele top Weltcupfahrer waren am Start. Ich hatte gefühlsmässig einen sehr guten Rennlauf, trotzdem hatte ich aber viel Zeit auf die schnellsten Fahrer verloren und wurde nur 69ster.
 
1. Greg Minnaar RSA
2. Steve Smith CAN
3. Brook Macdonnald NZL
 
UCI Worldcup Val di Sole, Italien
Die Strecke in Val di Sole war wie letztes Jahr wieder sehr technisch, machte aber viel Spass. In der Quali gab es Verspätung, nach meinen Berechnungen etwa 45 Minuten. Ich wartete an der Bergstation, da es dort angenehm kühl war im Gegensatz zum Start weiter unten, wo es fast kein Schatten gab und die Sonne herunterbrannte. Nach 25 Minuten fuhr ich an den Start, leider war ich aber zu spät da der Rückstand wieder aufgeholt und auf 25 Minuten verkleinert wurde. Damit hatte ich nicht gerechnet, somit war dieses Rennen für mich schon vor der Quali vorbei. Zu dumm – aber selbst schuld!
 
Nun hoffe ich, dass es in Fort William am Worldcup im nächsten Wochenende wieder besser läuft!
 
Viele Grüsse
Samuel
 

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