The best run in Kamloops!

Ein kleines Highlight aus Kanada sind wir euch noch schuldig. Der Grund: Die Strecke wurde für den neuesten Anthill Film gebaut, welcher dieses Wochenende in der Schhweiz Premiere feierte und bis dahin noch möglichst ungesehen bleiben sollte. Wer Anthills neuesten Film am Wochenende gesehen hat, dem sollte das dementsprechend bekannt vorkommen.


Sick Line at the Loops 

Riders:
Andreas Halter
Philipp Bont (hinter der Kamera)
Ben Glassen
Brad Stuart 

Bike Festival Riva del Garda//ITA

28.4.-01.05.2012

Auf den ersten grossen Event der Saison haben wir uns sehr gefreut, von Riva hatten wir schon viel gehört, leider aber waren wir noch nie zuvor da. Am Freitag gings los mit dem Specializedstand Aufbau. Specialized hatte 50 Testräder dabei die von den Festivalbesuchern getestet werden konnten. Im Anschluss an die Aufbaustrapazen gings noch auf eine Feierabendrunde mit Wahnsinnsaussicht. 

Am Samstag Morgen gings zuerst mal auf eine Testrunde für den “Enduroride with the Twins” den wir jeweils Samstag und Sonntag zweimal für Specialized & Zimtstern gemacht haben. Die Tour führte ca 45min hinauf auf den nahegelegenen Monte Brione und einen total coolen Singletrail hinunter zurück nach Riva. 

Am Nachmittag gings für Caro los mit dem Training & Quali zum Scott Nightsprint. Die Strecke war sehr flach und gute BMX Skills wären sicher hilfreich gewesen. Mit dem 7. Qualiplatz bei einem echt Starken Fahrerfeld war sie eigentlich ganz zufrieden. 

Vor den 4X Finals fand zuerst noch der King of Dirt statt, welchen unser Zimtstern Teamkollege Andi Wittmann für sich entscheiden konnte! Congrats! Ab 20.30 gings dann los mit den Finals, rund um die Strecke versammelte sich eine riesen Crowd mit einer super Stimmung.

Caro konnte sich für das kleine Finale qualifizieren, von da an war aber nicht mehr viel zu reissen. Schlussendlich ein 8. Platz. Gewonen hat das Rennen Anneke Beerten vor Kathy Curd, Steffi Marth & Laura Brethauer. 

Am Sonntagmorgen trainierten wir auf dem Specialized Enduroride wo am Montag das Rennen stattfand. Zum Glück hatten wir einen Shuttle Piloten der uns immer wieder von Torbole hochfuhr, somit konnten wir doch einige Trainingsruns machen. Die Strecke hatte es gut in sich, los gings auf ein paar Treppenstufen, in einen total verblockten, felsigen Teil welcher sehr technisch war, zum Schluss auf einen Highspeed Kiesweg mit einem Jump. Nach der dritten Abfahrt hatten wir unsere Lines und es fing an Spass zu machen. 

Der grosse Regen kam dann natürlich pünktlich zum Start des Endurorides am Montag, was die sowieso schon schwierige Strecke grad nochmals erschwerte. Caro hatte sich am Morgen beim Training vor dem Rennen die Bänder angerissen und konnte nicht starten.

Anita fuhr die dritt schnellste Zeit bei den Ladies, musste aber einmal den Fuss abstellen, was bei dem Rennen 5 Strafpunkte gegeben hatte, somit hiess das leider trotzdem kein Podium. Warum auf dem Schlussranking plötzlich 25 Strafpunkte auf dem Konto standen, weiss leider auch niemand, somit ein enttäuschender 9. Rang. Rennen wo nur die Zeit zählt sind uns irgendwie doch sympathischer… Gewonnen hatte Elke Rabeder inzwischen das dritte mal in Folge. Bei den Herren konnte unser Landsmann Gusti Wildhaber zum ersten mal in seinem Leben Freeride Legende René Wildhaber besiegen und gewann das Rennen. Auf diesen Jungen Herren sollte man beim Megavalanche definitiv ein Auge werfen! 

Danke an Specialized für die tolle Zeit am Lago, war super mit euch!! ;-)

Next Stop: Dirtmasters Winterberg, Specialized Enduroseries & Eurofourcross Series!!

Pumptrackbau für die Higa

HIGA Pumptrack

Mit einem Pumptrack der speziellen Sorte war Velosolutions letzte Woche in Chur beschäftigt. 
Für die Handels, Industrie und Gewerbe Austellung in Chur wird ein Pumptrack im Auftrag von Graubünden bewegt erstellt, welcher das Pumptrack fahren als einen gesunden und attraktiven Sport fördern möchte.
Als spezielle Herausforderung galt es daher einen möglichst originalgetreuen Pumptrack zu bauen, welcher die Maximallast von rund 600 Kg/m2 auf der Bühne der Stadthalle Chur nicht überschreitet. Aus diesem Grund wurde der komplette Unterbau mit Polysterol geformt und um weitere Kubikmeter Material zu sparen, die Kurven mit Holz verschalt. Erst dann war es möglich mit den sonst üblichen Materialien zu arbeiten.

Polysterol - Nicht nur als Grundform geeignet

 

Polysterol Unterboden

Pumptrack mit Grundschicht

Ready to ride

Weitere Bilder findet ihr auf der Facebook Page von Velosolutions auf der ihr über laufend über weitere Streckenbauprojekte informiert werdet.
Der Pumptrack wir während der Higa vom 11. – 19. Mai geöffnet sein. Weitere Infos folgen.

Final Run in Chatel

Hab soeben noch eine Go Pro Aufnahme vom Final Run gefunden. Bei meiner Go Pro hat leider schon früh am morgen die Batterie schlapp gemacht. Deshalb hier der Final Run aus Sicht des 4. Platzierten

Fahrer:
Rot-Gelb: Andy Halter
Rot-Schwarz-Grün: Philipp Bont

Chatel Razorbike

Für die Stützrädli Crew gab es ein weiteres erfolgreiches Wochenende im Schnee. Chatel lud zum Razor Snowbike, ein Event bestehend aus einem Massenstart Downhill Rennen und einem TEN!Cross (also ein 4 Cross nur halt zu zehnt!).

Am morgen ging es gleich mal los mit dem Massenstart Downhill Rennen, bis ins Dorfzentrum von Chatel. Auf die rund 120 Starter wartete Sonnenschein und eine harte Piste.
Genau so wie es sein sollte.

Massenstart Downhill 

Gleich nach dem Start folgte auch gleich die schnellste Passage im Rennen und der Kampf um die Positionen war bereits im vollem Gange, zumindest unter denjenigen die vor lauter Rennhektik nicht bereits falsch abgebogen waren, den die Strecke vorher besichtigen konnte man leider nicht.
Als kleines Special gingen die letzten Meter noch durch die Talstation durch, über den Dorfplatz einige Treppen hinunter ins Ziel, wo bereits ein kleines Zmorgen Buffet auf die Teilnehmer wartete.
 
Teamkollege Andreas Halter sicherte sich hier bereits den ersten Sieg des Tages. Mir gelang beim Massenstart Rennen der vierte Platz.

Meine GoPro war leider nicht geladen, dafür war Chatel gleich mit einem ein Helikopter dabei um das ganze zu filmen.
 

Nach einem feinem Zmittag (auch der im Startgeld inbegriffen) gings dann weiter mit dem Ten Cross. Im Ausscheidungsverfahren durfte man sich also mehrfach gegen seine gegen antreten.

Andreas startete im ersten Heat, ich im letzten. Wir würden uns als frühenstens im Finale wiedersehen.
Dann nach gut 2 Stunden war es effektiv so.

Andy, ich und 8 andere standen im Finale. Nachdem ich in allen vorherigen Läufen relativ souverän durchkam, touchierte ich
mal wieder mit meinem Teamkollegen und ging zu Boden, während Andy sich retten konnte und als Zweiter durchs Ziel fuhr.
 

Dies bedeutete zugleich auch den Gesamtsieg für ihn.

Vote for Bikelords!


Nocheinmal der Aufruf an alle die es noch nicht gesehen haben, beim 20 Minuten Wettbwerb Vereinsträume für das Video Nr. 6 “Bikelords” abzustimmen.
Der Link:

http://www.20min.ch/wettbewerbe/promotions/story/28830555?

Mit 10’000 Fr. kann sich der Verein Bikelords den Traum eines neuen Dirtpakrs verwirklichen, nachdem der Slopestyle Park Schlattingen in einiger Zeit dem Erdboden gleichgemacht werden muss. Zudem möchte der Verein Bikelords auch den immer zahlreicheren Anfängern gerecht werden und diesen mit einem neuen Park eine entsprechende Anlage bieten können.

Vergesst nicht, auch für die Teilnehmer gibts einen 2000Fr. Reisegutschein zu gewinnen, also an alle Bekannten und Freunde weiterleiten, den mitmachen darf jeder der eine E-Mail Adresse hat. Das Voting endet am 11.März!

2011 Helmcam Fahrt in Schlattingen:
Doch auch für 2012 sind natürlich wieder ein paar neue Lines und Möglichkeiten geplant.

Das der Park in Schlattingen nur noch befristet stehen wird, war allerdings schon länger klar. Neu jedoch ist, dass auch der Dirtpark Gachnang diesen Frühling dem Erdboden gleichgemacht wird. Stattdessen gibts ein paar neue Einfamilienhäuser. Es wird also wieder höchste Zeit sich um Alternativen in der Region zu kümmern. Mehr dazu folgt.

 

Sieg am Ride the Night!

Archivbild by Suti

Als erstes Snow Downhill Rennen des Jahres bestritt ich letzten Samstag das Ride the Night in Davos. Da ich letztes Jahr prüfungsbedingt nicht teilnehmen konnte (2011 waren die Bedingungen ja nahezu perfekt), musste man dieses Jahr angesichts der gewaltigen Neuschneemassen mit eher gemischten Gefühlen in Richtung Veranstaltung blicken. Die Stützrädli Crew (Halter, Kili und ich) entschied sich daher das Ski und Board Equipment auch gleich einzupacken, um damit die Gewissheit zu haben, so oder so auf der Gewinnerseite zu stehen ;)

Ändu flippt

Nachdem wir es schon den ganzen Tag neben der Piste im Tiefschnee haben krachen lassen, gings dann am Abend gleich nochmals Vollgas zur Sache.

Wie schon gesagt. jede Menge Powder

Was auf den Skiern ein Segen ist erwies sich auf dem Bike als Fluch. Gut 80cm Neuschnee gab es in den 24 Stunden vor dem Rennen und am Rennabend schneite es fleissig weiter. Nachdem wir  um 19:00 den First Run auf der Piste verpasst hatten, war die Piste schon ziemlich weich und verbombt, also sehr anspruchsvoll und nur schwer ohne Sturz zu bewältigen.
Dieses Jahr haben sich die Organisatoren allerdings etwas einfallen lassen und die Piste während des Abends 3 oder 4  mal neu präpariert (vielen Dank für diesen Service!), was zumindest für die ersten 20-30 Fahrer die nach der Öffnung runterstürzten wirklich gute Verhältnisse bedeutete.

Aus diesem Grund entwickelte sich der Abend vom freien Fahren mit Zeitmessung mehr zu einer Massenstart-Jam Session, da jeder natürlich als Erster auf die frische Piste wollte. Dieser neu kreierte Rennmodus war an und für sich auch ganz lustig und setzte einiges an Adrenalin frei.

In die vordersten Reihen schaffte ich es zwar nie beim Start aber mein Santa Cruz Driver8, welches ich zum ersten Mal im Schnee bewegte, erwies sich als wahrer Gleiter und so war es ein leichtes jeweils an die Spitze des Feldes zu gelangen, um so von einer unverspurten Piste zu profitieren. 

Fazit des Abends: Bestzeitzeit in beiden Startblöcken mit jeweils Zeiten von knapp über 2 Minuten Fahrzeit und somit der Gesamtsieg. Rang 2 belegte Kollege Bernhard Rösch und Rang 3 Lukas Albert vor Dionys Frei (der Dedicam Typ ;) ) auf Rang 4.

Bei den Frauen siegte übrigens Martina Brühlmann vor Carina Capellari und Anita Gehrig.

Die komplette Rangliste gibts hier

Team 2012

In der nächsten Saison werde ich neu für das Team von Stöckli Bike fahren. Der Bike-Shop Stöckli Bike ist in Geroldswil bei Zürich und wurde von Hanspeter Stöckli gegründet. http://www.stoecklibike.ch/ Hanspeter kenne ich seit vielen Jahren, denn er ist früher auch Downhill Rennen gefahren. Zu dieser Zeit startete ich noch bei den Junioren, Hanspeter fuhr schon in der Masters Kategorie, und wir fuhren mit etwa gleich schnell. Ich erinnere mich knapp, wie Hanspeter  am Homberg Race als Master die Elite Kategorie ziemlich aufmischte!

Warum dieser Wechsel, nachdem ich jahrelang für den Jumpin Crazy Bike-Shop gefahren bin? Der Besitzer des Jumpin Crazy Bike-Shops, Dani Knecht, hat mich seit dem Beginn meiner Bike-Karriere unterstützt. Leider hatte Dani Ende Sommer 2010 einen sehr schweren Unfall. Er ist auf der Downhill Strecke in Todtnau schlimm gestürzt und hat sich heftige Hirnverletzungen zugezogen. Nur mit viel Glück hatte er den Sturz überlebt. Zur Zeit ist Dani in einem Wohnheim für Menschen mit neurologischen Verletzungen. An das Weiterführen der Arbeit im Bike-Shop ist momentan noch nicht zu denken. Deshalb wird sich ab Februar ein neuer Fahrradladen in den Räumlichkeiten des Jumpin Crazy Bike-Shop befinden und der Jumpin Crazy Bike-Shop wird in seiner bisherigen Form nicht mehr weiterexistieren. Hoffentlich wird Dani irgenwann wieder “der Alte” sein.

Als weiterer Sponsor ist mir Motomarketing auch in der nächsten Saison wieder treu. Ich werde also wieder mit Fox Kleidern unterwegs sein. Mein neues Bike ist übrigens ein Specialized Demo 8.

In den Weihnachtsferien war ich vier Tage in San Remo um mit dem neuen Bike zu fahren, wie ihr auf den Bilder von Nils Thibaut sehen könnt!

 

 

Rückblick auf Saison 2011

Noch ein kurzer Rückblick auf die vergangene Saison:

Das erste Mal wieder mit dem Downhill Bike fahren konnte ich seit 1.5 Jahren erst kurz vor dem ersten Rennen Mitte April. Ich war jedoch froh, dass ich überhaupt wieder einigermassen fahren konnte, denn dies war gemäss meiner Chirurgin überhaupt nicht sicher. Das erste Rennen in Homberg lief ganz ok für die lange Pause, die Strecke war aber auch sehr einfach. Beim zweiten Rennen, dem IXS European Cup am Monte Tamaro, kam ich wegen der Schwierigkeit der Strecke ans Limit und bin nicht gut gefahren. Als ich dann ein paar Tage später den Downhill-Trainingsrückstand aufholen wollte, habe
ich während einer Trainingsfahrt die grosse Zehe angeschlagen und gebrochen.  Dies zwang mich zu einer weiteren Pause von 6 Wochen, was nach einer 1.5 jährigen Pause natürlich überhaupt  nicht schlimm war. Trotzdem war es schade, denn ich konnte eben genau nicht das fehlende Downhill-Training nachholen.

Als ich dann wieder fahren konnte, war schon der nächste IXS Cup in Chur. Ich hatte auf der einfachen Strecke ein gutes Gefühl, konnte aber noch nicht in den vordersten Rängen mitmischen. Zwei Wochen später fanden schon die Schweizermeisterschaften statt, und zwar in Wiriehorn. Wie sich im Nachhinein zeigte, war dies auch mein Saisonhöhepunkt! Ich fuhr eine gute Zeit, durch welche ich die Bronzemedaille gewann und von den Zeiten her wieder gut mit den anderen Schweizern mithalten konnte. Dies war insgesamt meine 11te Medaille an Schweizermeisterschaften in meiner Karriere!

Durch diese Platzierung war ich auch wieder zum Starten an den Worldcups berechtigt. Mein Ziel für die Saison 2011 war ursprünglich, eine gute Platzierung an den Weltmeisterschaften in 
der Schweiz Anfangs September zu erreichen. Und meine letzte Chance um mich überhaupt erst  für die Weltmeisterschaften qualifizieren zu können  waren die letzten zwei Worldcups, wo ich sehr gut fahren musste.

Beim Worldcup in La Bresse hatte ich eine gute Fahrt, leider aber im oberen Teil der Strecke die Kette verloren, da sich das Kettenschloss öffnete (was etwa einmal in 5 Jahren passiert!). Deshalb schaffte ich um wenige Zehntel den Einzug ins Finale nicht. Zwei Wochen später beim Worldcup in Val di Sole war also meine letzte Chance für die WM Qualifikation.

Leider musste ich leicht verletzt in Val di Sole an den Start, denn zwischen den zwei Worldcups bin ich bei der 4X Schweizermeisterschaft in Leibstadt auf mein Bike gefallen, hatte mich am Knie geschnitten, und konnte deshalb mein Knie nicht  ganz strecken.  Ich versuchte trotzdem möglichst gut zu fahren, was mir aber leider in der Qualifikation überhaupt nicht gelang und ich als 106ter schon wieder den Einzug ins Finale verpasste.

Dies bedeutete auch das Ende meines WM Ziels, denn ich wurde mit diesen Resultaten natürlich nicht selektioniert.

Zum Abschluss der Saison fuhr ich noch ein paar IXS Cups, bei welchen ich meistens sehr gute Fahrten hatte, beim Vergleich mit den anderen Fahrern aber merken musste, dass mein Speed noch nicht mit dem vor der Handgelenkverletzung vergleichbar ist.

Insgesamt bin ich 10 Downhill-Rennen, ein 4X Rennen und noch 6 Motocross Rennen gefahren. Mit den Motocross Rennen habe ich erst in dieser Saison angefangen und sie machen mir auch viel Spass.

Rückblickend kann ich sagen, dass ich mein grosses Ziel, eine gute Platzierung an der WM, nicht erreichen konnte. Trotzdem war es für mich nach der langen Pause eine super Saison! Ich hatte sehr viel Spass an den Rennen und musste immer wieder feststellen, dass ein guter Downhill-Rennlauf
eben doch etwas vom geilsten ist!! Und einen kleinen Erfolg konnte ich mit dem 3. Rang an den Schweizermeisterschaften doch noch verzeichnen.

 Viele Grüsse

Sam

Unsere fahrbaren Untersätze

Ausnahmsweise gehts mal nicht um Bikes, den um in Kanada halbwegs mobil zu sein mussten wir uns auch einen ziemlichen Fuhrpark an Autos zulegen ;)

Dodge 1972 Sportsman mit Kühlerschmuck

Dodge 1972 Sportsman mit Bikes

Subi auf dem Mount 7

Shutteln in Kamloops mit der DJL Crew

Dirts shapen in Kanada

Habt ihr euch schonmal gefragt wie wohl in Kanada, wo alles ein wenig grösser ist die Dirts geshapt werden? 

In Kelowna, bei Local Casey Groves, wird dabei geklotzt nicht gekleckert. Zum Shapen dient ein Bagger den man bei uns wohl bestenfalls auf der Gotthardbaustelle angetroffen hätte ;)

Wer natürlich mit solchem Gerät baut, kann nacher nicht einfach von Hand die Hügel anklopfen. Auch dafür haben die Crazy Canucks eine etwas weniger schweisstreibende Methode entwickelt.

Materialhölle Kanada

Meine Bikes wurden diesen Sommer bisher nicht wirklich geschont…

1 Rahmenbruch, 1 Gabelbruch, 2 gebrochene Felge, 3 kaputte Wechsler, ein paar verbogene Pedalen, verbogene Kettenführung, 2 geschrottete Pneus, kaputte Dampferaufnahme, x gerissene Ketten und Schläuche … Phil happens

Monster Slopestyle in Basel nächstes Wochenende

Hier mal n kurzes Video von Raphi Müller. Die paar Sprünge sehen mittlerweile ziemlich sportlich aus. Raphi konnte dies allerdings nicht allzu sehr beeindrucken. Nach nur wenigen Minuten haute er bereits die ersten Tricks raus. Doch das ist nur der Anfang, am nächsten Wochenende (27. / 28.08.2011) gehts ab! Wenn das Wetter mitmacht wird das ne ziemlich gute Sache, also kommt alle vorbei! Ach ja, CC Renen läuft auch noch irgendwann dann… 

http://vimeo.com/27923596

Wo dieser Typ herkam

Ich war heute nochmals am Ort des Geschehens um ein paar Bilder zu machen. Auf der Strecke gibts anscheinend die (inoffizielle) Möglichkeit über die Steilwandkurve zu springen und weiter unten auf dem gleichen Trail zu landen. Ziemlich fies dieser Shortcut und nicht gerade ungefährlich, aber allzu schwer wäre es wohl auch nicht gewesen sich zu versichern, dass unten niemand durchfährt.

Absprung über die Steilwandkurve

  

"Absprung" und "Landung" in einem Bild

Where the hell are you coming from???

Bei dem was mir heute widerfahren ist hat es mir sprichwörtlich den Atem verschlagen. Würde ich die Story so weitererzählen wie ich sie erlebt habe würde mir das wohl kaum jemand glauben. Zum Glück hatte ich aber kurz zuvor die GoPro angeschaltet. Aber erst mal von vorne: Gestern sind wir in Silverstar angekommen, pünktlich für den Goat Jam sind wir angereist und wir hatten uns heute vorgenommen den Park mal auszukundschaften. Schliesslich war der letzte Besuch von mir in Silverstar auch schon wieder 4 Jahre her und ich hatte die Strecken nicht mehr wirklich im Kopf. Soweit so gut, der Park ist in bestem Zustand also waren wir natürlich den ganzen Tag unterwegs.

Eigentlich wollte ich in der letzten Abfahrt noch gemütlich die World Cup Strecke anschauen. Was dann aber plötzlich passierte, hat mich ziemlich hart getroffen.

(Interessant wirds ab Minute 1:10, schaut euch mein Vorderrad ab Minute 2:08 an )

Was Teambuddy Andy Halter am Trailfox noch mit Glück verhindern konnte, wurde in Silverstar Realität. Zum Glück bin ich bei diesem Crash ziemlich ganz geblieben, nur ein Taco Wheel Vorderrad bleibt mir als Andenken.

Also denkt dran: Immer schön links und rechts schauen bevor ihr in eine Steilwandkurve einbiegt ;)

Wer hats geschnallt was hier wohl passiert sein könnte??? Während ich um Luft kämpfend am Boden lag konnte ich mir nämlich nicht wirklich ausmalen wie zum Teufel plötzlich jemand aus dem Nichts mich abschiessen konnte.

Ein paar aufklärende Bilder folgen dann noch.