04. – 06. Juli 2014 Dakine Trailfox Bikefestival in Flims

Dakine Trailfox Flyer 2014

Dakine Trailfox wird zu Dakine Trailfox Bikefestival – European Enduro Series macht halt in Flims

Der Sommer wird heiss: Beim Dakine Trailfox Bikefestival vom 04. bis 06. Juli 2014 kannst du wieder die Flimser Freeride-Trails rocken und mit dem Tourstopp der internationalen Rennserie ist gleich doppelt für Spannung gesorgt. Für die zwölfte Ausgabe des kultigen Bikerennens wurden das Rennformat, das Rahmenprogramm und der Name des Events leicht angepasst. Neu kannst du dich auch nur für die einzelnen Rennen anmelden – damit gibt es drei Einzelwertungen sowie eine Gesamtwertung. Und alle Enduro-Fans erwartet ein weiteres Highlight: Die neue European Enduro Series macht während des Dakine Trailfox Bikefestivals Station in Flims – den einzigen Tourstopp der Serie in der Schweiz.

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Ischgl Overmountain Challenge

Racereport I

schgl Overmountain Challenge 14./15. September 2013

Vergangenes Wochenende stand die Ischgl Overmountain Challenge auf dem Plan. Denn Nobelskiort kannten wir bis dahin nur vom Winter und waren gespannt, was uns dort für Trails erwarten würden. Schon vor Anreise war klar, dass das Rennen aufgrund des Schneefalls gekürzt werden muss. So waren statt 6 Stages nur noch 4 im Rennen. Für einmal konnte wir uns in einem schönen 4* Hotel einquartieren, in unserem Bus wären die Temperaturen wahrscheinlich auch nicht auszuhalten gewesen.

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Specialized-SRAM Enduroseries Samerberg // GER

25.-26.05.2013

Die Wetterprognosen für das Rennen am Samerberg verhiessen nichts gutes, Regen, Schnee und kalte Temperaturen. Nichts desto trotz machten wir uns am Samstag in der Früh, zusammen mit unserem Kollegen aus England Tobi Pantling, auf den Weg nach Deutschland. 

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Im Training fuhren wir die ganze Strecke ab und versuchten uns die Schlüsselstellen so gut es ging zu merken. Die Trails bestanden aus einem guten Mix von Bikeparkstrecken, natürliche Singletrails und steinig-felsigen Wanderwegen. Die zu bewältigende Runde war rund 30km lang mit 1300Höhenmeter. Die Transferetappen waren etwas zäh, da oftmals auf nassem, schlammigen Untergrund gefahren werden musste. Anders als beim Superenduro kann man sich aber bei dieser Rennserie mit den Transfers Zeit lassen, da man nur eine bestimmte Overallzeit einzuhalten braucht und keine Stagestartzeiten. 

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Da es fast die ganze Nacht geregnet hatte, und der Boden so oder so schon ziemlich aufgeweicht war, entschieden wir uns am Morgen auf Nummer sicher zu gehen und zumindest vorne einen etwas griffigeren Reifen zu montieren. Bei den Endurorennen muss mann immer etwas abwägen wie viel einem Rollwiederstand oder Grip auf den Stages bedeutet, da man mit den selben Reifen auch den Berg hochpedalieren muss…

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Während dem Rennen lief es uns beiden ziemlich gut, wobei wir beide mal noch einen unfreiwilligen Abgang ins Buschwerk ablieferten, was aber nicht so schlimm war, da bei den Mädels sowieso fast niemand ohne Sturz durchgekommen ist. Eine Schrecksekunde gab es bei der Zieleinfahrt von Caro, sie stürzte sozusagen in den rutschigen Zielhang rein. Zum Glück war die Zeitnahme aber schon einen Meter weiteroben und somit sicherte sie sich am Ende den dritten Platz. Anita klassierte sich mit nur rund 2,5 Sekunden Abstand auf dem vierten Platz. Grosse Erleichterung bei Caro, endlich konnte auch sie mal wieder aufs Treppchen stehen und das Twinsister-Duell für sich entscheiden!

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Nun haben wir erstmal zwei Wochenenden „Racefrei“ und widmen uns neben dem Training einigen Video und Fotoprojekten. Das nächste Rennen werden wir am 15.-16. Juni in Willingen bei der  Specialized-SRAM Enduroseries fahren.

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Schlamm und kalte Temperaturen an der Specialized-SRAM Enduroseries in Samerberg

Die Specialized-SRAM Enduro Series machte mit der dritten Runde Halt im bayerischen Samerberg. Etwa 270 Teilnehmer aus 9 Nationen fanden sich bei eher unterdurchschnittlichen kalten Temperaturen im Chiemgauer Alpenland ein. Die Schweizer trozten den wiedrigen Witterungsbedingungen und klassierten sich geschlossen in den vorderen Rängen.

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Fabien Barel und Anneke Beerten sind die Sieger von Riva, zweimal Wildhaber in den Top Ten

Erstmals gastierte die Specialized-SRAM Enduro Series beim Bike Festival in Riva del Garda und wie zu erwarten war fand sich ein absolut hochkarätiges Fahrerfeld für diesen zweiten Stopp nach dem letztwöchigen Auftakt ein. Die Schweizer Fahrer können sich im Top Fahrerfeld behaupten.

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Erfolgreiche Schweizer an der Specialized-Sram Enduroseries in Treuchtlingen

Die Endurosaison startete dieses Jahr im deutschen Treuchtlingen mit dem ersten Rennen der Specialized-Sram Enduroseries. Mit fast 450 Fahrern aus 13 Nationen bildete es einen Standesgemässen Auftakt in die Saison und ein erstes Kräftemessen nach der langen Winterpause konnte stattfinden.

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Bronson: 650B-Enduro von Santa Cruz

Nach Monate des Testens lüftet Santa Cruz Bicycles den Schleier über der neuen Wettkampf-Waffe des Santa Cruz Syndicates für Enduro-Rennen: Das „Bronson“ bietet 150mm VPP-Federweg, eine Reihe zeitgemässer Anbaustandards und eine ISCG05-Aufnahme am Tretlager. Zudem ist das „Bronson“ das erste Modell von Santa Cruz, das auf Rädern mit der 650B-Dimension rollt. Greg Minnaar, Steve Peat, Cedric Gracia und Josh Bryceland zeigen in Cap d’Ail, was sich mit diesem Bike alles anstellen lässt.

SANTA CRUZ BRONSON from santa cruz bikes on Vimeo.

Das Bronson wird in einer Carbon- wie in einer Alu-Version angeboten. Der Carbon-Rahmen soll inklusive Fox-Federbein nur 2.4 Kilogramm wiegen und an April lieferbar sein, die Alu-Variante wiegt 3.1 Kilogramm und kommt ab Mai in den Handel.

www.santacruzbikes.ch

"Enduro World Series": Die Termine


Vor zehn Tagen wurde die „Enduro World Series“ offiziell angekündigt, nun liefern die Organisatoren der Rennserie die Daten und Orte der sieben Veranstaltungen nach. Die Schweiz fehlt im Kalender, dafür sind gleich drei Rennen in Frankreich und zwei in Italien geplant.

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Norco lanciert «World Enduro Team»

Der kanadische Bike-Hersteller Norco schickt für 2013 ein «World Enduro Team» ins Renngeschehen. Und dieses hat mehr als nur einen Schuss Swissness: Das Team operiert von der Schweiz aus, wird von Indian Summer betreut und setzt dabei auf vier schweizerische Fahrer.

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TransEnduro: Von Grenoble nach Turin in 5 Tagen

Enduro ist in aller Munde. Die UCI hält sich zwar vornehm zurück, aber das hindert private Rennorganisatoren nicht, ihre Projekte voran zu treiben. Eines der spannenderen nennt sich „TransEnduro“ und soll im kommenden Juli in den Westalpen stattfinden.

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Entmutigende Rauchzeichen aus Aigle

Der Weltradsportverband UCI ist grad fleissig dran, das letzte Bisschen Glaubwürdigkeit in der Gravity Szene zu verspielen: Gravity-Koordinator Chris Ball hat seine Stelle gekündigt, und der Enduro-Worldcup kommt nicht zu Stande.

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Supermountain Scopello // ITA

29.-30.09.2012

Caro gewinnt beim Supermountain in Scopello!

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e*thirteen nun auch mit Rädern

In Sachen Kettenführungen ist e*thirteen eine feste Grösse. Inzwischen bieten die Amerikaner auch Kurbeln und die Chub-Naben an. Nun folgt der nächste Schritt: Gleich im Anschluss an den Pass’Portes du Soleil-Event lud e*Thirteen Medien und Vertriebspartner zum Enduro Camp nach les Gets, um die neuen Produkte im Bikepark durchzukneten.

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Mondraker präsentiert Forward Geometry

Beim Enduro Camp von e*thirteen und The Hive (mehr dazu in einem separaten Artikel) in les Gets war Fabien Barel auf einem auffälligen Bike seines Sponsors Mondraker unterwegs. Oder genauer: Der Vorbau stach jedem Journalisten sofort ins Auge. Was hat es damit auf sich?

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Superenduro Pogno // ITA

07.- 10.06.2012

Nach dem IXS Cup in Morgins fuhr Anita direkt nach Val di Sole um mit der Specialized Crew und ein paar Reportern das neue Carbon Demo zu testen. Caro war ja wegen des Worldcups bereits schon da. Am Montagabend führte unsere Reise weiter in das kleine italienische Dorf Pogno im Piemont, wo am Wochenende auch das Superenduro Race stattfinden sollte. Einen Tag später fuhren wir erstmals zu einem nahegelegenen Bikepark nach Scopello, welcher einzig und allein für uns sechs Nasen den Lift in Betrieb nahm! 😉 Die Italiener hatten uns definitiv nicht zu viel versprochen, die Trails da waren einfach der Wahnsinn! Nachdem wir den ganzen Tag nicht genug vom fahren kriegen konnten, mussten am Abend doch noch ein paar Fotos gemacht werden. Das Motto von unserem Fotografen Matt Wragg war wie immer; „Perfekt, aber bitte noch einmal…“ Durchaus anstrengend, aber was dabei entstanden ist, kann sich auch durchaus sehen lassen!

Am Mittwoch konnten wir erstmals auf die Trails, die während dem Race gefahren werden sollten, da waren sie alle noch staubtrocken… Die Vorfreude auf das Race wuchs bei jedem Run, alle Strecken waren total flowig und schnell. Die Wettervoraussage verhiess jedoch nichts gutes für das Wochenende, es war so ziemlich Dauerregen angesagt. Für den Donnerstag hatte wir uns zur Abwechslung mal gar nichts vorgenommen, Ruhetag! Dies wurde uns dann allerdings doch zu langweilig und wir shuttelten unsere Freunde vom Drift Racing Team den ganzen Nachmittag zu den Trails.

Freitags waren dann immer mehr Fahrer anzutreffen die auf den Strecken trainieren wollten. Am Abend davor hatten wir uns dafür extra einen Shuttle Fahrer organisiert der uns den ganzen Morgen shutteln sollte. Daraus wurde dann leider doch nichts, da sich der kleine Mafioso kurzerhand für eine andere Gruppe entschieden hatte, die ihm wohl mehr bezahlt hatte. Umdisponieren war somit angesagt, kurzerhand mal unseren schwarzen Van ausgeräumt und in ein Bike-Shuttle umfunktioniert. Dem netten Pierro, (der wie auch schon die ganzen Tage davor untätig vor einer Bar sass und Kaffe trank) die Autoschlüssel in die Hand gedrückt und los gings. Der Typ war ein echter Glücksgriff und wir hatten einen riesen Spass auf den mittlerweile ziemlich nassen aber „noch“ griffigen Strecken.

Am Samstag Abend wurde als Prolog zum ersten Stage gestartet, es Regnete aus Kübeln. Um zum Start des ersten Stages zu gelangen fuhr man zuerst ungefähr fünf Minuten auf einem anderen Stage. Obwohl es richtig geschüttet hatte und man schon nach wenigen Metern fahrt durchnässt war, war der Trail zum Start griffiger als im trockenen und einfach nur geil. Wir freuten uns auf den Start zu Stage eins. In italienischer Chaosmanier wurde im 15sek Intervall gestartet, einen kräftigen Klaps vom Starter hinten drauf und los! Kurz nach dem Start veränderten sich die Boden Verhältnisse schlagartig, der Trail war nur noch eine einzige Rutschpartie von oben bis unten. Einige der kleinen, steilen Uphills waren weder auf dem Bike noch zu Fuss kaum zu bewältigen. Leider war bei solchen Verhältnissen der Startintervall etwas zu knapp bemessen. Dies hiess unglücklicherweise das wir so ziemlich jede vor uns gestartete Frau überholen mussten um ins Ziel zu gelangen. Es war aber ein riesen Gaudi und mit den Plätzen 2 & 3 waren wir auch ziemlich zufrieden.

In der Nacht hielt der Dauerregen an und verwandelte sich auch noch in einen tobenden Sturm, der Regen der uns auf das Dach vom Bus prasselte, hielt uns zwischendurch immer wieder wach. Darum wurde am nächsten Tag auch ein Stage weggelassen. Dies hiess für den Sonntag nur noch zwei Stages und deren Transferetappen zu fahren. Zusammen mit der Cube Action Team Fahrerin Julia Hoffmann nahmen wir die Strecke in Angriff. Wir ergänzten uns perfekt und hatten einen coolen Tag zusammen. Da wir beide etwas gepatz haben und je noch einen Abgang zu verzeichnen hatten, reichte es Schlussendlich um wenige Sekunden nicht aufs Podium. Rang 4 für Anita und direkt dahinter auf Rang 5 Caro. 

Die Superenduro Serie hat uns total positiv überrascht, alles ist super organisiert und alle Leute die wir getroffen haben sehr herzlich und hilfsbereit. Wir werden auf jeden Fall wieder bei der Serie an den Start gehen! Danke an Specialized für den coolen Trip!!