Dakine Trailfox: Highlightvideo

 

Darauf haben wir alle gewartet und hier kommt es: das Highlightvideo des Dakine Trailfox Bikefestivals in Flims. Was für ein Weekend, bis zum nächsten Mal!

Dakine Trailfox Bikefestival: Biken bis die Beine brennen

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Das Dakine Trailfox Bikefestival in der Region Flims vereint neu Enduro und Freeride Mountainbiker. Das ergibt zwei Mehretappen-Rennen an einem Wochenende, dazu ein Bike-Village für Jung und Alt und Party. Das Rennen der European Enduro Series gewinnen Ines Thoma (GER) und René Wildhaber (SUI). Trailfox Gesamtsiegerin wird Anita Gehrig (SUI), der Sieger heisst Ludovic May (SUI). Ein Wochenende voller Bike-Action.

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Dakine Trailfox, der Countdown läuft

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Der Countdown für das Dakine Trailfox Bikefestival läuft. Nachmeldungen für alle Rennen sind vor Ort noch möglich.

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04. – 06. Juli 2014 Dakine Trailfox Bikefestival in Flims

Dakine Trailfox Flyer 2014

Dakine Trailfox wird zu Dakine Trailfox Bikefestival – European Enduro Series macht halt in Flims

Der Sommer wird heiss: Beim Dakine Trailfox Bikefestival vom 04. bis 06. Juli 2014 kannst du wieder die Flimser Freeride-Trails rocken und mit dem Tourstopp der internationalen Rennserie ist gleich doppelt für Spannung gesorgt. Für die zwölfte Ausgabe des kultigen Bikerennens wurden das Rennformat, das Rahmenprogramm und der Name des Events leicht angepasst. Neu kannst du dich auch nur für die einzelnen Rennen anmelden – damit gibt es drei Einzelwertungen sowie eine Gesamtwertung. Und alle Enduro-Fans erwartet ein weiteres Highlight: Die neue European Enduro Series macht während des Dakine Trailfox Bikefestivals Station in Flims – den einzigen Tourstopp der Serie in der Schweiz.

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Dakine Trailfox wird zum Doppelevent

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Das Datum des European Enduros in Flims wurde bereits vor geraumer Zeit bekannt gegeben, nun steht auch der Zeitpunkt des Dakine Trailfox fest. 04.-06. Juli 2014 –  das selbe Datum wie auch das Endurorennen. Die Flimser Eventcrew nutzt diese Doppelveranstaltung um daraus neu das „Dakine Trailfox Bikefestival“ zu bilden.

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TRAILFOX 2013 – Review

 

Zum 11. Mal lockte der Trailfox 2013 die Bike Füchse aus der ganzen Schweiz und dem benachbarten Ausland in die Zauberwälder von Flims. Dieser Event hat sich als Fixpunkt in den Agenden von vielen Bikern etabliert. Einige reisen schon früher an und kämpfen ambitioniert um den Sieg und andere gehen es etwas gelassener an und freuen sich einfach über eine gute Zeit mit Freunden und Freaks. Geboten wird den Ridern hier viel, abgesehen davon, dass Flims sowieso ein erstklassiges Bikegebiet ist. Im Startgeld inbegriffen sind ein Goodiebag, eine Dakine Jacke, der Eintritt zur Party und sogar ein Brunch für die Fahrer. Die Sonne scheint und einem erstklassigen Wochenende steht somit nichts im Weg.

 

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TRAILFOX 2013 – Gesamtklassement

Was für ein Wochenende… und schon gehört einer der spassigsten Events des Jahres wieder der Geschichte an. Diese Damen und Herren überzeugten in allen 3 Stages und verewigten ihre Namen in den Geschichtsbüchern der Trailfox Serie.

Gesamtklassement der 11. Trailfox Freeride Rallye: 

Damen: 

1. Alba Wunderlin
2. Nicole Cavigelli
3. Lea Rutz

Herren: 

1. Gustav Wildhaber
2. Armin Beeli
3. Lukas Anrig
4. Ludovic May
5. Manuel Marty
6. Ueli Guntli

Gesamtklassement Damen

Gesamtklassement Herren

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TRAILFOX 2013 – Stage 3: High Noon Trail

Ganz Saisongerecht führte der High Noon Trail, gleich nach dem Start in 25-er Gruppen, spektakulär über ein Schneefeld. Die Taktiken welche die Rider hier anwandten waren vielfältig, von „straight-rein-und-durch“ über „umfahren“ bis zum „slide-to-ass“ wurde alles geboten. Die 5000 Meter Distanz über 1000 Höhenmeter bis ins Ziel gingen den Fahrern zwar an die Knochen, trotzdem genossen die Füchse ihren Trailfox Showdown sichtlich. 

Ziemlich high im Ziel von Stage 3 waren :

Damen:

1. Alba Wunderlin
2. Nicole Cavigelli
3. Yvonne Birker

Herren:

1. Manuel Marty
2. Gustav Wildhaber
3. Ludovic May
4. Armin Beeli
5. Lukas Anrig
6. Ueli Guntli

Komplette Rangliste:

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TRAILFOX 2013 – Stage 2: Sunset Trail

Action in Flims. Heute ging die Freeride Rally in die 2. Etappe. Drops, Northshore Elemente, Wallrides und Jumps galt es auf dem Sunset Trail für die Rider zu bewältigen. Stylepunkte gibt es hier zwar keine, doch wer sich nicht über die Obstacles wagt, verliert wertvolle Sekunden. Das Highlight am Samstag Abend, bot viel Fun für die Fahrer sowie die Zuschauer.

Wer heute das breiteste Grinsen im Gesicht hatte:

Damen:

1. Alba Wunderlin
2. Yvonne Birker
3. Nicole Cavigelli

Herren:

1. Patrik Deuss
2. Lukas Anrig
3. Janick Lieberherr
4. Gustav Wildhaber
5. Armin Beeli
6. Ludovic May

Komplette Rangliste

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TRAILFOX 2013 – Stage 1: Nighttrail

Um 22.30 Uhr fiel im stockdunkeln Flimserwald der Startschuss für die Freeride Rally „Trailfox“ 2013. Gegen 300 Bikefüchse stellten sich der Herausforderung auf dem letzten Streckenabschnitt des ausgebauten Runcatrails. Dieses Jahr galt es neu als zusätzlichen Challenge den flowigen Track ohne Kette, also Chainless runterzupumpen.

Den Speed am besten mitgenommen haben bei den Damen:

1. Alba Wunderlin
2. Lea Rutz
3. Sara Wunderlin

Bei den Herren:

1. Armin Beeli
2. Gustav Wildhaber
3. Ueli Guntli
4. Ludovic May
5. Lukas Anrig
6. Remo Bislin

Komplette Rangliste

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Neuseeland Report

Nun neigt sich meine Zeit hier in Neuseeland schon dem Ende zu. Es bleiben mir noch eineinhalb Wochen um mich hier im Bikeparadies Queenstown auszutoben und genug Wärme zu tanken für die kalten Temperaturen, die mich zu Hause in Flims erwarten werden. Heute ist der erste Regentag seit ich hier bin, darum habe ich endlich Zeit ein paar Sätze zu schreiben.

Meinen Trip nach Neuseeland hatte ich eigentlich eher mit gemischten Gefühlen angetreten. Ich habe mir in der Woche bevor ich abgeflogen bin unglücklich beim Snowboarden den Mittelhandknochen gebrochen und wusste darum nicht so genau, wie lange ich besser die Finger vom Bike lassen sollte oder ob ich den Lenker überhaupt halten könnte. Die Zweifel waren zum Glück unbegründet, da ich zwei Wochen später schon wieder den Berg runter fahren konnte und auch keine Schmerzen hatte! 

Somit stand also meinem Training und vielen Abenteuer nichts mehr im Wege…

Da ich hauptsächlich nach Queenstown gekommen bin um mich für die Enduro Worldseries fit zu machen, kommt das Training an erster Stelle. Ich habe, neben viel Endurofahren, einen ziemlich straffen Trainingsplan bestehend aus verschiedenen Gym Workouts, Rennradfahren und quälenden Treppen hochhüpf-Übungen. Der Spass kommt hier aber definitv nicht zu kurz: ob weitere Outdoor-Aktivitäten (wie Fischen, Reiten, Klippenspringen, Baden) oder Party, Queenstown bietet für jeden Geschmack und jede Laune etwas!

Am einfachsten lassen sich die vergangenen 5 Wochen in Bildern zusammenfassen: 

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  • Shorttrip nach Dunedin an den Strand mit den Flying Metal Dudes, mit dem Pick up Truck am Strand ein paar Doughnuts gezogen und Sehenswürdigkeiten besucht.
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  • Moke Lake Ausritt mit wilden Touristenpferden
 
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  • Farmjam zuschauen, Party mit Red Bull Hummer Music Truck um ein riesiges Lagerfeuer tanzen, Harlem Shake at its best! 
 
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  • Camping Roadtrip mit den Girls nach Wanaka, Christchurch, Craigieburn, Mount Hutt und Westcoast Gletscher, viel zu viele Sandflies und schöne Endurotouren in die Wildnis
 
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  • Shotoverspeedboat, 360° Drehungen mit dem Boot in den Felsen, aahhhhh!!
 
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  • Lachsfischen & der teuerste Fisch aller Zeiten mit Hucker und Karin // 3x Miete Angelrute 45$ + 3x Fischerlizenz 69$ = Total 114$ = 1 Fisch
 
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  • Catlins Wildlife Trip, in eineinhalb Tagen Pingus, Delphine, schöne Wasserfälle, Höhlen und Robben besucht
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  • Last but not least; die meiste Zeit verbringe ich natürlich beim Biken, nur hab ich da meist keine „Zeit“ zu fotografieren…
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  • Die beste Aussicht auf den See gibts direkt vom Balkon! 
 
Ab dem nächsten Wochenende steht die Stadt hier Kopf und alles dreht sich um Bikes! Das  Queenstown Bikefestival mit zahlreichen verschiedenen Downhill- & Endurorennen und dem Teva Slopestyle steht an. Da ich aber schon am Mittwoch abfliegen werde, wird mein Start in die Racesaison aber trotzdem erst am 27. April beim Specialized-SRAM Endurorace in Treuchtlingen sein. 
 
In den letzten Wochen habe ich viele neue Leute kennengelernt und einige davon sind mir richtig ans Herz gewachsen und gute Freunde geworden, Danke für alles!! Ich habe eine super gute Zeit hier in Neuseeland und hoffe im nächsten Jahr zusammen mit meiner Schwester Anita hierher zurück zu kommen. Sie ist nämlich nur „ein bisschen“ eifersüchtig, dass sie nicht mitkommen konnte… 😉

Termine der Specialized-SRAM Enduro Series 2013 – Finale in Flims

Die Specialized-SRAM Enduro Series geht im nächsten Jahr in ihre zweite Runde und nun stehen auch die Termine fest. Nicht nur am Namen hat sich etwas geändert, sondern auch die Anzahl der Rennen wurde erhöht.

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Da Kine Trailfox Flims // SUI

22.-24.06.2012

Mein geliebtes Heimrennen stand an, nur leider ohne Caro. Das geplante Doppelpodium müssen wir nun auf später verschieben. Nach meinem Sieg im letzten Jahr wollte ich diesen natürlich unbedingt wiederholen.

Nighttrail

Freitagabend wurde mit dem Nighttrail gestartet. Mit eigenem Licht musste in der stockfinsteren Nacht ein Trail von 600m Länge unter die Räder genommen werden. Die Strecke bestand aus einem natürlichen Trail mit vielen Wurzeln, welche durch den leichten Regen während des Abends sehr rutschig geworden waren. Wegen meines Vorjahressieges durfte ich als Nummer 1 ins Rennen starten. Meine Nervosität konnte ich zum Glück im Zaum halten und brachte einen einigermassen sauberen Lauf ins Ziel bringen, welcher mich mit 0.7sec Rückstand auf den zweiten Zwischenrang nach Ines Thoma brachte.

Sunset Trail

Am Samstag stand das Training für den Highnoon Trail sowie das Training und Rennen auf dem Sunset Trail an. Die Strecke vom Crap Sogn Gion bis nach Laax kannte ich bereits sehr gut, somit konnte ich mich auf die Suche nach Überholmöglichkeiten beschränken.

Am Nachmittag konnte dann auf der kurzen Strecke des Sunsettrails trainiert werden, gar nicht mal so einfach die vielen Holzelemente zu trainieren, wenn hinter einem ca. 200 Leute anstehen. Zum Glück konnte ich noch beim Fotoshooting mitfahren, somit durfte ich die einzelnen Elemente schon vorher einmal fahren. Es verlief alles andere als reibungslos; mit Clickpedalen machte ich mich auf, dies bereute ich schon auf den ersten 20 Metern nach dem Start, auf dem Felsen, denn man durch eine steile Holzrampe erreichte, verlor ich die Balance… Jedoch konnte ich mich graziös an einer kleinen Tanne halten, nur das Bike musste ich über 2 Meter nach unten fallen lassen. Alles nochmals gut gegangen, aber die Entscheidung auf Flats zu wechseln war gefallen. Von der Action erholt ging es weiter zum neuen Wallride nach dem Roadgap, für eine Besichtigung blieb mir jedoch keine Zeit mehr, auch nicht nötig, dachte ich mir. So kam es, dass ich etwas zu hoch im Wallride war und der Fotograf Philipp Ruggli sich genau in meiner „Rette sich wer kann-Linie“ stand und ich ihn über den Haufen fuhr. Und Nein, die Story ist noch immer nicht vorbei; Endlich traute ich mich an den Walltap heran, der erste Versuch noch etwas wacklig und was steht in meiner suboptimalen Linie, das Stativ des Fotografen, welches der „Belastung“ leider nicht ganz standhalten konnte. Puuuh, das wird mir noch heiter, dachte ich mir! Vor meinem Rennlauf konnte ich mich aber wieder konzentrieren und einer nahezu perfekten Lauf ins Ziel bringen, 1.Platz mit fast 5 Sekunden Vorsprung. 

 High Noon Trail

Als führende durfte ich mein Bike als erste zum Le Mans Start von Sonntagmittag hinstellen, somit eine optimale Ausgangslage. Meine Konkurrentin Ines Thoma musste ich unbedingt hinter mir lassen, ansonsten müsste ich mir den Gesamtsieg abschminken. Der Start verlief gut, als zweite nach Alba konnte ich in die schnelle Strecke rein. Das war schon mal gut, kurz bevor in die den schmalen Teil der Strecke eingebogen wurde, verpasste ich die Linie und musste stark abbremsen, diesen Moment konnte Ines nutzen und als erste in den Singletrail einbiegen. Während dem ganzen Rennen waren wir drei nur wenige Sekunden aufeinander unterwegs. Ich hoffte, die Zwei würden die beiden Abkürzungen nicht kennen und ich könne so doch noch überholen. Dem war aber nicht so, auch sie hatten bei der Streckenbesichtigung aufgepasst. Alba konnte Ines aber doch noch überholen. Ich kam leicht enttäuscht in Ziel und musste, den Sieg an die punktegleiche Ines abtretten. Wegen des Reglements zählte nicht die bessere Zeit Overall, sondern die bessere Zeit beim Highnoon Trail. Wir drei hatten einander mächtig den Berg runter gejagt, selbst bei den Männern wären wir in den ersten 70 klassiert gewesen bei fast 300 Startern. Die nächste Frau kam über 40 Sekunden später ins Ziel. 

 Denn Bock des Wochenendes schoss mein Mitbewohner Giovanni, welcher mit meiner Trophäe, einer einsatzbereiten Axt, rumspielte und gestikulierenden (Italo-Style halt) in die scharfe Klinge langte; ein riesen Schnitt im Daumen und die Wunde blutete wie verrückt. Ein Schnitt war aber nicht genug, er leistete ganze Arbeit und durchtrennte auch gleich eine Sehne. So folgte eine OP noch am selben Abend, schöner Mist! Gute Besserung an dieser Stelle… 

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