Madesimo Bikepark – das unbekannte Bikeparadies am Splügenpass

LogoMadesimoBikeParkObwohl Madesimo nur wenige Kilometer nach der schweizerisch-italienischen Grenze liegt, hat noch kaum jemand davon gehört. Schade eigentlich, denn statt ins Tessin zu fahren, kann man auch grad so gut vor dem Berninapass den Abzweiger über den Splügenpass nach Madesimo nehmen. Dort finden sich neben wunderschönen Bikeparktrail auch technisch anspruchsvolle natürliche Singletrails fernab von langen Warteschlangen und Stau am Gotthard oder Berninapass. Zur Krönung kommt noch eine Prise italienischer Lifestyle und das malerische Dörfchen dazu, wem das noch nicht genug war sollte sich von folgendem Bikepark Check auf die Sprünge helfen lassen!

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Doppelsieg am Superenduro Madesimo // ITA

21.-23.06.2013

Madesimo, das unscheinbare, schöne Alpendorf hinter dem Splügenpass, war auch diese Saison wieder Bestandteil der italienischen Superenduro Serie. Anita hat dieses Rennen im letzten Jahr gewonnn und dieses Mal wollten wir noch einen obendrauf setzen.

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Sieg am Superenduro in Madesimo //ITA

14.-15.07.2012

 

Am Freitagabend machte ich mich zusammen mit Balz Weber auf nach Madesimo. Ein kleines Skiort welches kurz nach dem Splügenpass in Richtung Chiavenna gelegen ist.

Zur Begrüssung setzte erst mal strömender Regen ein, die schöne Gegend wurde von Nebel und dicken Wolken verhüllt.

Auch am Samstagmorgen war das Wetter nicht besser, Regen prasselte wie verrückt auf das Dach. Die Motivation sich ins Nass zu stürzen hielt sich in Grenzen, jedoch hörte es bald auf zu Regnen und es klarte auf.

 

Nicht wie sonst an den Italienischen Super Enduro Rennen, konnte für das Training der Komfort einer Gondelbahn in Anspruch genommen werden.  Das Rennen bestand an diesem Wochenende aus nur zwei Strecken, welche je zweimal gefahren wurden. Den ersten Anstieg konnte man mit der Gondelbahn bewältigen, die restlichen ca. 150 Höhenmeter wurden pedaliert.  Zur zweiten Stage musste man sich gehörig herauf kämpfen, ca. 650 Höhenmeter mussten bewältigt werden. Im Training konnte man jedoch auch auf die Hilfe der Bahn zurückgreifen.  Die ganze Runde wurde zweimal absolviert.

Stage 1/3 bestand aus einem Trail der sich hauptsächlich im Bikepark befand und im oberen Teil über teils sehr nasse Wiesenstücke führte.

Die Stage 2/4 liess das Herz jeden Downhillers höher schlagen, diese bestand aus einem rasanten Stück entlang einer Skipiste, darauf folgend kam  man auf ein Stück mit einigen Sprüngen. Weiter ging es sehr technisch mit viel losem Waldboden, welcher tief schlammig wurde und die vielen grossen Steine ziemlich rutschig machte. Bremse möglichst offen lassen und schön locker bleiben…

Im Rennen konnte ich mich optimal Konzentrieren und brachte vier saubere Läufe runter. Am Ende konnte ich so alle vier Stages gewinnen und konnte mir so den Tagessieg mit über 1.5 min Vorsprung sichern. Auch Balz konnte das Rennen erfolgreich beenden und sicherte sich Rang 15.

Schon jetzt freue ich mich auf das nächste Super Enduro Rennen, diese Rennserie  verspricht immer eine tolle Zeit, gute Leute und noch bessere Trails. Happy Riding halt! 😉

 

Nicht einmal 24h zu Hause ging es bereits weiter nach Alpe d’Huez an mein erstes Megavalanche. Begleitet werde ich von meiner Schwester Caro und Giovanni meinem Mitbewohner, zusammen bilden sie das SUVA Reha Team, beide sind verletzt und können im Moment nur Rennrad fahren. Caro wird euch täglich mit News vom Schweizer Team am Megavalanche versorgen!