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Die Verhältnisse beim Ride the Night on Snow forderten dieses Jahr in Davos den Organisatoren wie den Fahrern einiges ab. Am Ende hatten Frontline-Blogger Philipp Bont und Martina Brühlmann im Schneetreiben die Nase vorne.
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Die Verhältnisse beim Ride the Night on Snow forderten dieses Jahr in Davos den Organisatoren wie den Fahrern einiges ab. Am Ende hatten Frontline-Blogger Philipp Bont und Martina Brühlmann im Schneetreiben die Nase vorne.
Als erstes Snow Downhill Rennen des Jahres bestritt ich letzten Samstag das Ride the Night in Davos. Da ich letztes Jahr prüfungsbedingt nicht teilnehmen konnte (2011 waren die Bedingungen ja nahezu perfekt), musste man dieses Jahr angesichts der gewaltigen Neuschneemassen mit eher gemischten Gefühlen in Richtung Veranstaltung blicken. Die Stützrädli Crew (Halter, Kili und ich) entschied sich daher das Ski und Board Equipment auch gleich einzupacken, um damit die Gewissheit zu haben, so oder so auf der Gewinnerseite zu stehen
Nachdem wir es schon den ganzen Tag neben der Piste im Tiefschnee haben krachen lassen, gings dann am Abend gleich nochmals Vollgas zur Sache.
Was auf den Skiern ein Segen ist erwies sich auf dem Bike als Fluch. Gut 80cm Neuschnee gab es in den 24 Stunden vor dem Rennen und am Rennabend schneite es fleissig weiter. Nachdem wir um 19:00 den First Run auf der Piste verpasst hatten, war die Piste schon ziemlich weich und verbombt, also sehr anspruchsvoll und nur schwer ohne Sturz zu bewältigen.
Dieses Jahr haben sich die Organisatoren allerdings etwas einfallen lassen und die Piste während des Abends 3 oder 4 mal neu präpariert (vielen Dank für diesen Service!), was zumindest für die ersten 20-30 Fahrer die nach der Öffnung runterstürzten wirklich gute Verhältnisse bedeutete.
Aus diesem Grund entwickelte sich der Abend vom freien Fahren mit Zeitmessung mehr zu einer Massenstart-Jam Session, da jeder natürlich als Erster auf die frische Piste wollte. Dieser neu kreierte Rennmodus war an und für sich auch ganz lustig und setzte einiges an Adrenalin frei.
In die vordersten Reihen schaffte ich es zwar nie beim Start aber mein Santa Cruz Driver8, welches ich zum ersten Mal im Schnee bewegte, erwies sich als wahrer Gleiter und so war es ein leichtes jeweils an die Spitze des Feldes zu gelangen, um so von einer unverspurten Piste zu profitieren.
Fazit des Abends: Bestzeitzeit in beiden Startblöcken mit jeweils Zeiten von knapp über 2 Minuten Fahrzeit und somit der Gesamtsieg. Rang 2 belegte Kollege Bernhard Rösch und Rang 3 Lukas Albert vor Dionys Frei (der Dedicam Typ
) auf Rang 4.
Bei den Frauen siegte übrigens Martina Brühlmann vor Carina Capellari und Anita Gehrig.
Die komplette Rangliste gibts hier
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