Specialized-SRAM Enduro Series, Samerberg GER

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Lauf #3 Specialized-SRAM Enduro Series

Michal Prokop und Anneke Beerten gewinnen Endurorennen in Samerberg

 Der dritte Stopp der Specialized-SRAM Enduro Series fand im bayrischen Samerberg statt und sorgte mit optimalen Wetterbedingungen und einer abwechslungsreichen Streckenführung für viel Spaß bei Teilnehmern und Zuschauern.

Awards Ceremony Pro Men - SSES Samerberg 2014

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Specialized-SRAM Enduroseries Samerberg // GER

25.-26.05.2013

Die Wetterprognosen für das Rennen am Samerberg verhiessen nichts gutes, Regen, Schnee und kalte Temperaturen. Nichts desto trotz machten wir uns am Samstag in der Früh, zusammen mit unserem Kollegen aus England Tobi Pantling, auf den Weg nach Deutschland. 

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Im Training fuhren wir die ganze Strecke ab und versuchten uns die Schlüsselstellen so gut es ging zu merken. Die Trails bestanden aus einem guten Mix von Bikeparkstrecken, natürliche Singletrails und steinig-felsigen Wanderwegen. Die zu bewältigende Runde war rund 30km lang mit 1300Höhenmeter. Die Transferetappen waren etwas zäh, da oftmals auf nassem, schlammigen Untergrund gefahren werden musste. Anders als beim Superenduro kann man sich aber bei dieser Rennserie mit den Transfers Zeit lassen, da man nur eine bestimmte Overallzeit einzuhalten braucht und keine Stagestartzeiten. 

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Da es fast die ganze Nacht geregnet hatte, und der Boden so oder so schon ziemlich aufgeweicht war, entschieden wir uns am Morgen auf Nummer sicher zu gehen und zumindest vorne einen etwas griffigeren Reifen zu montieren. Bei den Endurorennen muss mann immer etwas abwägen wie viel einem Rollwiederstand oder Grip auf den Stages bedeutet, da man mit den selben Reifen auch den Berg hochpedalieren muss…

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Während dem Rennen lief es uns beiden ziemlich gut, wobei wir beide mal noch einen unfreiwilligen Abgang ins Buschwerk ablieferten, was aber nicht so schlimm war, da bei den Mädels sowieso fast niemand ohne Sturz durchgekommen ist. Eine Schrecksekunde gab es bei der Zieleinfahrt von Caro, sie stürzte sozusagen in den rutschigen Zielhang rein. Zum Glück war die Zeitnahme aber schon einen Meter weiteroben und somit sicherte sie sich am Ende den dritten Platz. Anita klassierte sich mit nur rund 2,5 Sekunden Abstand auf dem vierten Platz. Grosse Erleichterung bei Caro, endlich konnte auch sie mal wieder aufs Treppchen stehen und das Twinsister-Duell für sich entscheiden!

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Nun haben wir erstmal zwei Wochenenden „Racefrei“ und widmen uns neben dem Training einigen Video und Fotoprojekten. Das nächste Rennen werden wir am 15.-16. Juni in Willingen bei der  Specialized-SRAM Enduroseries fahren.

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Schlamm und kalte Temperaturen an der Specialized-SRAM Enduroseries in Samerberg

Die Specialized-SRAM Enduro Series machte mit der dritten Runde Halt im bayerischen Samerberg. Etwa 270 Teilnehmer aus 9 Nationen fanden sich bei eher unterdurchschnittlichen kalten Temperaturen im Chiemgauer Alpenland ein. Die Schweizer trozten den wiedrigen Witterungsbedingungen und klassierten sich geschlossen in den vorderen Rängen.

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Specialized Enduro Series II Samerberg // GER

30.06.-01.07.2012

Am vergangenen Wochenende stand der zweite Lauf der Specialized Enduro Series im bayrischen Samerberg an. An dem schönen Ort nahe der Österreichischen Grenze war ich bereits im April im Rahmen eines Specialized „Test the Best“ Events. Deshalb war ich mir auch sicher, dass dieses Rennen auf tollen Trails stattfinden würde. Bereits am Freitagabend reiste ich an, am nächsten Morgen weckten mich die heissen Temperaturen. Mein schöner schwarzer Bus heizte sich durch die pralle Sonne auf wie eine Sauna. Auf dem Dach hätte ich meine Frühstückseier braten können!

Da das Training erst um 12.00 Uhr startete, hiess es erst mal gemütlich Frühstücken. Schon ohne Bewegung schoss der Schweiss aus allen Poren. Deshalb entschied sich unsere Trainingsgruppe auch dazu, die vierte Stage und der damit zusammenhängende steile und vor allem lange Uphill wegzulassen.  Es sollte eine richtig spassige Trainingsfahrt werden, wo wir uns auch noch eine kleine Rast mit Kuchen auf einer Alm gönnten.

Sunday-Race Day! Wieder war es am Morgen schon richtig heiss, jedoch ging ein wenig Wind, was das ganze etwas erträglicher machte. Um 10.00 Uhr starteten die ersten Mädels auf den ca. 30km langen und 1500 Höhenmeter umfassenden Kurs. Am Start wurden erst mal die Transponder gecheckt und hoppla meiner ging gar nicht… Schnell einen neuen Transponder installieren und auf geht’s! Die erste Stage wurde auf einem Bikepark-Trail ausgetragen, der sehr abwechslungsreich war und auch einige technische Passagen aufwies. Irgendwie fand ich in der ersten Stage das „Rennfieber“ noch nicht, ich kam mir ziemlich lahm vor, hatte aber keine groben Schnitzer zu verbuchen.

Weiter ging es zur Stage 2, die nicht sehr weit entfernt war. Dort erwartet uns ein kurzer, aber technisch sehr anspruchsvoller Trail. Ein Hohlweg mit grossen Steine, Felsen und Bachbett. Möglichst locker auf dem Bike bleiben und Bremsen offen lassen, hiess die Taktik, was auch ganz gut gelang.

Bei der Stage 3 dauerte der Transfer dahin ca. eine Stunde und brachte uns auf eine super schöne Anhöhe. Die Stage 3 war dann auch die abwechslungsreichste von den Fünf. Wald, Wiese, Wurzeln, Steine alles was das Herz begehrt.

Nun erwartete uns ein langer kräftezehrender Aufstieg zur Stage 4 der mehr als zwei Stunden dauerte. Trotz der grossen Anstrengung hatten wir einen Heiden Spass auf den Zwischenetappen, welche ich zusammen mit Antje Krammer, Laura und Julia vom Cube Action Team, Gabi (die als einzige Samerbergerin am Start war und immer mal wieder durchgab wie weit es noch ist, echt super) und Daniela auch aus der Schweiz, die ihr erstes Rennen bestritt.

Die Stage 4 bewältigten wir alle blind. Trotzdem Vollgas, wird schon gehen! Antje Krammer startete ganz kurz nach mir und jagte mich ins Ziel. Ich wollte mich natürlich nicht einholen lassen und hab ordentlich Gas gegeben. 😉

Zur Stage 5 war es nicht mehr weit, diese startete nochmals im Bikepark und wurde auf der normalen Bikeparkstrecke ausgetragen. Die relativ flache Strecke saugte einem noch die letzte Kraft aus den Beinen.

Das Rennen konnte ich als dritte nach der deutschen Downhilllegende Antje Kramer und Siegerin Ines Thoma und beenden. Meine Führung im Gesamtklassement konnte ich so noch weiter ausbauen.

Ein tolles richtig tolles Rennwochenende! Weiter geht es nun nach Saalbach ans Freeride Festival.

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