Favoritensiege an der Overmountain Challenge in Ischgl

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Clementz, Thoma und Van de Haterd gewinnen die Ischgl Overmountain Challenge 2013

Im hochalpinen Gelände der Silvretta Bike Arena zwischen Ischgl und dem schweizerischen Samnaun wurden im Rahmen der ersten Ischgl Overmountain Challenge bei winterlichen Bedingungen die schnellsten Enduro-Fahrer Europas ermittelt.

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Enduro World Series #6 Val d'Isère // FRA

Bereits seit einigen Wochen sind wir von unserem USA/Canada Trip zurück und in der Zwischenzeit war auch schon wieder viel los. Kaum zu Hause angekommen gings los Koffer ausgepackt und Sachen waschen und direkt wieder einräumen. Diesmal ging es mit dem unserem fast schon vernachlässigten Bus nach Frankreich, genauer gesagt Val d'Isère an die World Series Nr. 6. Da wir langsam genug von Hotelzimmern und Appartments hatten und unser Geld auch langsam zur Neige geht, entschieden wir uns endlich mal wieder im guten alten Gipsy Camp einzuquartieren.

Anita Gehrig EWS Val d'Isère

Das Rennen wurde im selben Format wie auch schon die Worldseries in Val d'Allos ausgetragen, das heisst zwei Tage Racing, mit jeweils einem Trainingslauf vor dem Rennlauf und sonst kein Training auf der Strecke. Eigentlich liegt uns dieses Format, aber dieses Wochenende wollte es nicht so recht. Angefangen mit Caros Plattenfestival auf den ersten beiden Stages, ging es weiter auf der dritten Stage. Da das Wetter ziemlich verrückt spielte und sehr dichter Nebel am Berg lag, wurde der Rennstart verschoben. Bei den ersten 50 Männern war die Sicht ziemlich klar, danach zog es wieder mehr und mehr zu. Bis zum Start der Frauen konnte man kaum noch 10m weit sehen. Dies führte dazu, das mehr als die Hälfte der Frauen in dieser Stage im Nebel verloren gingen und nicht recht wussten ob die Stage noch gewertet wird oder nicht. Caro ging schon nach den ersten Kurven wegen fehlendem Tape verloren, Anita schaffte es immerhin bis ungefähr zur Hälfte, dort landete sie auf einer Forststrasse, die wie sie nach einigen hundert Metern auch bemerkte, überhaupt nicht mehr der Rennstrecke entsprach. Dort traf sie nach kurzer Zeit auf Anka Martin, Ines Thoma und Anneke Beerten welche alle auch verloren gingen. Anita und Anka fanden nach einigen Minuten wieder auf die Strecke und fuhren auf dieser Richtung Ziel, mit dem Gedanken das diese Stage so gar nicht zählen konnte. Falsch gedacht! Obwohl es Fahrer gab die auf ihren Irrfahrten schnellere Wege zum Ziel fuhren, wie solche die die Strecke nie verlassen haben. Ebenso für solche die den Weg verlassen hatten und wieder zurück auf die Strecke fanden, gab es keinerlei Konsequenzen für die entsprechenden Fahrer, normalerweise gibt es Zeit Penalties schon beim Abkürzen eines Corners. Da kommt man sich ziemlich verarscht vor…

Caro Gehrig EWS Val d'Isère

Na ja, am Sonntag standen dann noch zwei Stages an, beide waren echt cool zum fahren, die zweite und letzte Stage war zudem gespickt mit einigen fiesen Uphill und alles in allem extrem physisch. Auf diesen beiden Stages liefs uns beiden ziemlich gut, konnten aber die verlorene Zeit vom Vortag nicht mehr aufholen. Somit resultierte das Wochenende in einem 9. Rang für Anita und 17. für Caro. 

Podium Enduro of Nations

Lichtblick des Wochenendes war das wir in der Enduro of Nations Wertung zusammen mit Lorraine Truong den dritten Platz  für die Schweiz belegten hatten. 

Die Saison neigt sich langsam dem Ende zu und wir haben nur noch drei Rennen zu fahren, diese werden sein: Ischgl Overmountain Challenge, Specialized-SRAM Enduro Flims und das Finale der Worldseries in Finale Ligure. 

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Madesimo Bikepark – das unbekannte Bikeparadies am Splügenpass

LogoMadesimoBikeParkObwohl Madesimo nur wenige Kilometer nach der schweizerisch-italienischen Grenze liegt, hat noch kaum jemand davon gehört. Schade eigentlich, denn statt ins Tessin zu fahren, kann man auch grad so gut vor dem Berninapass den Abzweiger über den Splügenpass nach Madesimo nehmen. Dort finden sich neben wunderschönen Bikeparktrail auch technisch anspruchsvolle natürliche Singletrails fernab von langen Warteschlangen und Stau am Gotthard oder Berninapass. Zur Krönung kommt noch eine Prise italienischer Lifestyle und das malerische Dörfchen dazu, wem das noch nicht genug war sollte sich von folgendem Bikepark Check auf die Sprünge helfen lassen!

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Enduro World Series Daten 2014

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 Die Enduro Worldseries geht im 2014 in das zweite Jahr, neu im Rennkalender finden sich Events in Chile und Schottland. Wie in diesem Jahr zählen wiederum sieben Rennen zur Weltserie, zum ersten Rennen gestartet wird in der südlichen Hemsiphäre in den hohen Bergen der chilenischen Anden. Ebenfalls neu dabei sind die Austragungsorte Glentress und La Thuille.

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Enduro World Series Val d'Isère – Jerôme Clementz steht als Gesamtsieger der Worldseries 2013 fest

Michael Schärer // Foto by Philipp Ruopp

Nach den Rennen in den USA und Canada stand der sechste Lauf der Enduro Worldseries im bekannten Skiort Val d'Isère in Frankreich an. Die zahlreichen Teilnehmer wurden von kalten Temperaturen, Regen, Schnee und Nebel und einigen Organisatorischen Pannen heimgesucht. Jerôme Clementz kann das Kopf an Kopf Rennen gegen Jared Graves und Fabien Barel für sich entscheiden und gewinnt somit den erstmalig vergebenen Titel des Enduro World Champion! Anne Caroline Chausson ist nach ihrer Verletzung zurück in Form und gewinnt das Rennen der Damen vor Tracy Moseley und Cécile Ravanel. Overall die drittschnellste Zeit fährt der erst 16 jährige Belgier Martin Maes, der aber nicht aufs Elite Podium Steigen darf, da er noch in der Junioren Kategorie fährt.

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Enduro World Series #5 Crankworx Whistler // CAN

09.-11.08.2013

Nachdem wir von Denver hoch nach Vancouver geflogen sind, wurden wir am späten Abend von unseren Freunden mit den Wohnmobilen abgeholt. Der Roadtrip konnte also starten… Wenn da nicht die Gepäckproblematik gewesen wäre! 4 Leute, 5 Bikebags und sonst unzählige Gepäckstücke konnten unmöglich die ganze Woche mitgenommen werden. Netterweise hat Jvan Delvais und Simon Eppenberger, vom Specialized Shop Velo Elsener in Zürich, unseren überflüssigen Gepäckstücken Asyl anerboten! Vielen Dank nochmals!!

Der erste Stop unserer Reise war Roberts Creek an der Sunshine Coast wo wir die Jungs von der Flying Metal Crew besuchen wollten. Die Trails und die Natur dort waren einfach der Wahnsinn, weil es uns da so gut gefallen hat, haben wir uns entschieden etwas länger dort zu bleiben! Das Abendessen konnte man jeweils am Morgen bei Ebbe direkt am Strand zusammen sammeln, Muscheln im Überfluss konnte man da ausgraben!! 

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Mit der Fähre gings weiter nach Vancouver Island wo wir die Trails von Cumberland und Duncan entdeckten. Zum Abschluss unseres Roadtrips stand der Videodreh für unser Girls MTB Video mit Julia Hoffmann in Squamish an. Wir hatten einen spassigen aber anstrengenden Tag im Wald, leider blieb neben dem Filmen keine Zeit mehr grossartig andere Trails dort auszuchecken! Dort müssen wir unbedingt nochmals hingehen, in diesen Wäldern verbergen sich unglaublich viele Trails.

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Am Dienstag checkten wir im Hotel in Whistler ein, endlich waren wir zurück im Paradies wo bei uns das Mountainbike Feuer so richtig entfacht wurde! Bis zum offiziellen Training am Donnerstag blieb also genügend Zeit die Bikeparktrails zu shredden und sich dort auszutoben! Am Freitag fuhren wir erstmals die Stages 1-4 der Reihe nach ab, schon auf dem Transfer zur Stage 3 mussten wir bei der 30°Grad Hitze ordentlich leiden und wir waren etwas demotiviert als wir feststellten das die vorgegeben Zeiten für uns Frauen wohl etwas knapp bemessen wahren. Die Stages waren allesamt sehr physisch und technisch schwierig, aber durchaus sehr spassig zu fahren. Nachdem wir die Stage 4 gefahren sind, waren wir alle komplett hinüber, obwohl wir die letzte Stage vom Rennen noch nicht mal gefahren sind.

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Zurück im Village kam die Info das die Transferzeiten zu den Stages verlängert wurden! Phuhh, noch mal Glück gehabt!! Für den Samstag entschieden wir uns das Training sausen zu lassen um möglichst viel Energie für das Rennen vom Sonntag zu haben. 

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Sonntag in der Früh wurde auf dem Dach vom SRAM Truck aus auf die Strecken gestartet, moderiert das ganze von der Bikelegende Brett Tippie! Die erste Stage lief beiden gut, für den Anfang ganz passabel! Auf der zweiten die grosse Ernüchterung bei Caro, bei der Einfahrt in ein Steilstück erwischte sie mit dem Vorderrad einen Felsen von der Seite, welcher die ganze Luft entwischen liess. Kaum bemerkt auch schon die Vordertür über den Lenker genommen. Schnell eine CO2 Kartusche rein und weiter gehts! Leider nix daraus geworden, da die Luft einfach überall aber nicht in den Reifen wollte. Blieb nichts anderes als einen Schlauch reinzumachen und mit der Hand aufzupumpen, was ewigs dauerte. Nun stellte sich die Frage, ob es Caro rechtzeitig zum Start der Stage 3 schaffen konnte. Glücklicherweise waren die Startzeiten um rund 10min verzögert und somit schaffte sie es rechtzeitig. 

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Anita hatte ein solides Rennen bis zur vierten Stage ohne grosse Zwischenfälle sie konnte somit mit einem guten Gefühl zur letzten und längsten Etappe, welche auf dem „Top of the World“ Trail startete und bis unten ins Village führte. Knapp 30min dauerte diese Stage, ganz schön am Limit wenn man den ganzen Tag schon auf dem Bike gesessen war. So müde war es extrem schwierig sich nochmals so richtig zu pushen. Irgendwie im flow bleiben war die Devise. Dies gelang Anita einigermassen, auch wenns sie noch einen harten Abflug einstecken musste. Auch Caro blieb nicht verschont und hatte neben ihrem Crash  nochmals einen Plattfuss, der aber schnell behoben werden konnte. 

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Glücklich und mehr oder weniger zufrieden überquerten wir die Ziellinie um ca 6 Uhr abends. Caro auf dem undankbaren 25. Rang und Anita erneut unter den ersten 10. 

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Enduro World Series #4 Winterpark Colorado // USA

Am Freitag dem 19.Juli waren wir in  Denver gelandet, erst mal verbrachten wir einen Tag in Denver,etwas Shopping musste schon sein… 😉 Den Sonntag verbrachten wir damit, unsere Bikes zusammen zu bauen und etwas die Gegend mit dem Bike auszukunden. Mit dem Jetlag in den Knochen und der Höhe (2700m.ü.M) ging es am ersten Tag ganz schön streng bergaufwärts.

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Wie schon die beiden EWS Runden zuvor, schlossen wir uns der Deutschen Reisegruppe an und bewohnten zusammen ein richtiges „Ami-Haus“; Hot Tub, riesen Betten, Kühlschrank mit Eismaschine und allgemein sehr grosszügig ausgestattet. Hier liess es sich aushalten!

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Die Woche verging im Flug und schon stand auch schon der erste offizielle Trainingstag zum dreitägigen EWS Rennen am Donnerstag an. Pünktlich um 12 Uhr wurden die Stages für den folgenden Tag bekannt gegeben. Die erste Stage bestand schon aus dem Bikeparktrail den wir am meisten mochten; Trestle DH. Eine abwechslungsreiche Strecke mit vielen technischen Sektionen und einigen Sprüngen. Stage 2 bestand wiederum aus einem Bikeparktrail, nur war dieser viel länger, technisch weniger anspruchsvoll, jedoch mit vielen zum Teil recht grossen Sprüngen. Am Nachmittag kam eine mächtige Wolkenfront auf, die nicht viel Gutes brachte; Blitz, Donner, Hagel und viel Regen. Nach etwas mehr als einer Stunde war der Spuk vorbei und die Strecken zeigten sich im nassem von ihrer Besten Seite.

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Voll motiviert starteten wir am Freitag in die erste Stage, wir beide wussten, auf dieser Stage konnten wir so richtig schnell sein. Beiden gelang ein sauberer Lauf, Anita mit der fünft schnellsten Zeit und Caro mit der acht besten. So konnte es weitergehen! Stage 2 lief beiden wiederum recht gut und wir beendeten diese auf dem 7. (Anita) respektive 9. Rang. So befanden wir uns nach dem ersten Tag auf den sehr guten Zwischenrängen 6. (Anita) und 8. (Caro). Gleich anschliessend stand das Training für Stage 3a+b sowie 4 an. Wie praktisch jeden Tag um ca. 14.00 Uhr stand ein Gewitter an. So mussten wir uns während dem Training auf der Vier unterstellen und ausharren. Geschafft kämpften wir uns nochmals zum Start zur 3 hoch. Eine am Anfang sehr pedalierlastige Strecke auf einem schönen Singletrail stand bevor. Weiter ging es dann auf einem technisch anspruchsvollen Trail, der sehr spassig zu fahren war. Zum Teilstück 3b musste nochmals ein Uphill erkämpft werden. Die Stage bestand aus einem Bikeparktrail mit vielen Holzdoubles, Tables und einem Trettstück. Völlig geschafft vom Tag waren wir um halb 8 wieder zurück im Haus und hofften uns möglichst schnell wieder erholen zu können.

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Dies gelang Anita sehr gut und sie startete gut in die physisch sehr anspruchsvolle Stage. Schon nach dem ersten Drittel machten sich aber technische Probleme breit, die das Ganze noch viel anstrengender machten. Auch Anita’s Bremsscheibe fiel dem einen Stein zum Opfer, der bestimmt jede zweite Bremsscheibe zerstörte. Trotzdem reichte es aber zum 8.Rang, jedoch waren viele Sekunden zur Konkurrenz flöten gegangen. Caro erwischte nicht den Besten Tag und klassierte sich unter ihren Erwartungen, die lange Tretpassage und ein Sturz forderten ihren Tribut.

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Die Stage von Tag drei gefiel uns super, wieder war ein grosser Teil auf den super schnellen Downhilltracks des Bikeparks. Anita griff nochmals voll an und wollte die knapp 20 Sekunden auf Platz 6 gutmachen. Dieser Plan ging leider um weniger als 3 Sekunden nicht auf, die fünft Beste Stagezeit war immerhin ein Trost.

Caro hatte eine gute letzte Stage und klassierte sich in den Top Ten. In der Endabrechnung fand sich Anita auf dem 7. Platz, der bisher besten Klassierung an der EWS und Caro auf dem guten 12. Rang.

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Die Zeit in Winterpark war super und nun befinden wir uns auf einem Roadtrip in Kanada an der Sunshine Coast.

 „Living the dream, big time!!“

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Specialized-SRAM Enduroseries Kronplatz – Gusti Wildhaber gewinnt erneut

Gewinner Men und Women - SSES Kronplatz 2013

Am letzten Juli Wochenende gastierte die Specialized-SRAM Enduro Series mit ihrem sechsten und somit vorletzten Stopp in Südtirol. Beim Debüt am italienischen Kronplatz konnten sich Gustav Wildhaber und Anna Brandtner als Sieger verewigen. Marco Arnold und Mirco Widmer klassierten sich auf den starken Plätzen fünf und sieben.

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Enduro World Series #3 Les deux Alpes // FRA

05.-07.07.2013

Nach dem super Rennen in Val d’allos, machten wir uns am Montag auf den Weg nach Les deux Alpes, welches ca 3 ½ Stunden Autofahrt entfernt war. Schon auf der Fahrt nach 2 Alpes, hatten wir einiges an Nervenkitzel; unsere Kupplung entschied sich teilweise den Geist auf zu geben, hiiiilfe!! Nichts destotrotz haben wir es dahin geschafft. Den Anfang der Woche gingen wir gemütlich an, einige Abfahrten im Bikepark, welcher uns nur teilweise überzeugen konnte und Rennradfahren stand auf dem Programm.

Am Mittwoch machten wir uns zusammen mit Julia Hoffmann auf in Richtung Col du Lautaret, ein Klassiker für Rennradfahrer. Auf 70km hatten wir 1800hm zu bewältigen, glücklich und zufrieden kamen wir in 2 Alpes an. Nun konnte das Rennen losgehen!

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Dieses Mal war das Format etwas anders als in Val d’Allos; wieder konnte man auf die Hilfe von Bergbahnen zählen, am Freitag war es nur gestattet die Trails zu Fuss abzugehen, Samstag war der ganze Tag Training auf den Strecken und Sonntag galt es ernst und alle Stages wurden im Rennen ausgetragen.

Die ganzen Strecken zu Fuss abzugehen war schlichtweg unmöglich, so entschieden wir uns wenigstens eine Stage  von vier abzugehen. Immerhin hatten wir so ein bisschen eine Idee was uns erwarten würde.

Das Training am Samstag nutzten wir voll aus und konnten uns so eine gute Übersicht verschaffen. Die Stages befanden sich zum grössten Teil weg vom Bikepark, auf Wanderwegen, die sonst nicht für Biker offen sind. Einige Abschnitte wurden ziemlich „Freestyle-mässig“ quer über Alpwiesen abgesteckt, was es in dem steilen schieferigen Gelände in sich hatte.

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Gespannt warteten  wir darauf was uns der Sonntag bringen würde. Stage eins war die längste aller Wertungsetappen und hatte eine Fahrzeit von rund 18min. An dem sonst sehr downhill lastigen Event wurden in dieser Stage auch die Kletterfähigkeiten auf den Prüfstand gestellt, es galt einen fiesen Uphill zu bewältigen. Wir konnten die guten Plätze 10 (Anita) und 12 (Caro) belegen.

Auf der teilweise hochalpinen Stage 2 hatte Caro kein Glück und musste noch im oberen drittel einen platten Reifen kassieren. Somit war für sie nun aufholen angesagt, was bei einem Rückstand von über 3 Minuten kein leichtes Unterfangen ist… Am Ende schaute nur noch der 20.Rang heraus.  Anita hatte ein solides Rennen und konnte den 11.Rang heraus fahren.

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Montag nach Les Deux Alpes stand schon die Weiterfahrt nach Alpe d’ Huez ans Megavalanche an. Leider machte Anita eine hartnäckige Grippe ein Start unmöglich, Caro entschied sich das Risiko des Massenstarts nicht zu tragen und zusammen die verfrühte Heimreise anzutreten. Diese verlief gar nicht nach Plan; unser Renault Master entschied sich 20km vor der Schweizer Grenze den Geist aufzugeben und wir durften uns Stunden mit französischen Abschleppdiensten und dem TCS herumschlagen. Was gibt es schöneres, als mit einer hartnäckigen Grippe und Fieber bei über 30°C irgendwo auf der Autobahn stehen zu bleiben…

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Nun sind wir bereits in Winterpark/ Colorado und freuen riesig auf das Rennen hier. Die Trails hier sind super flowig und machen richtig Laune.

 
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Megavalanche Alpe d’Huez – Lukas Anrig auf dem sensationellen vierten Platz

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Enduroüberflieger Jerôme Clementz gewinnt das Megavalanche in Alpe d'Huez vor Remy Absalon und Dan Atherton. Anne-Caroline Chausson unschlagbare Seriensiegerin bei den Frauen, Pauline Dieffenthaler wird zweite gefolgt von der schnellen Schweizerin Alba Wunderlin. 

Der beste Schweizer am diesjährigen Megavalanche hiess dieses Jahr ausnahmsweise nicht René Wildhaber. Dieser hat sich nämlich, nach seinen unzähligen Siegen am prestigeträchtigen Rennen, entschieden dort nicht mehr teilzunehmen. Dass die Schweiz aber trotzdem Wildhabers Absenz in den Spitzenränge mitmischen kann beweist Lukas Anrig vom Norco Enduro World Team eindrücklich. Sein Teamkollege Michael  beendet das Rennen auf dem elften Rang. Etwas weniger Rennglück hatte Ludo May, in der Quali hatte der Romand die zweitschnellste Zeit und rechnete sich Chancen auf das Podium aus. Ein Platten kurz nach dem Gletscher verhinderten dies jedoch.  

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Enduro Worldseries Crankworx Les deux Alpes

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Mit dem dritten Lauf der Enduro Worldseries fand  sogleich der Auftaktevent des Crankworx Europe in Les deux Alpes statt. Anders als in Val d'Allos war der ganze Samstag für das Training auf den vier Strecken reserviert. Das Trails bestanden hauptsächlich aus steilen, alpinen Singletrails und vielen offenen Wiesenpassagen. Wie bei den französischen Rennen üblich mussten die Uphills nicht selber hoch pedaliert werden, sondern man griff auf die vorhandenen Sessellifte zurück.

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Specialized Enduroseries Kirchberg – Gusti Wildhaber ist der Schnellste

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Der fünfte Lauf der Specialized-SRAM Enduro Series fand dieses Jahr zum wiederholten Mal im Rahmen des KitzAlp Bike Festivals statt. Kirchberg in Tirol präsentierte sich als perfektes Mountainbike Revier und konnte mit dem KitzAlp Enduro Rennen besten Spitzensport in entspannter Atmosphäre bieten. Gusti Wildhaber und seine Cube Actionteamkollegen nehmen das ganze Podium in Beschlag.

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Enduro World Series #2 Val d’allos // FRA

Das Rennen in Allos war nicht nur die lang ersehnte zweite Runde der EWS, sondern auch der Auftakt unseres Saisonhöhepunktes, einem schier endlosen Racetrip; EWS Val d’allos und Les 2 Alpes, Megavalanche Alpe d’huez, EWS Winterpark Colorado, Roadtrip BC und EWS Crankworx Whistler. Zusammen mit der Reisegruppe Deutschland mit Julia Hofmann, Tobias Woggon, Max Schumann, „Ginger“-Holger, den Filmern und Photografen Philipp und Johnnie haben wir den ganzen Trip geplant.

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Enduro Worldseries Val d'Allos – Wildhaber wird starker vierter

Die zweite Runde der Enduro Worldseries fand am vergangen Wochenende in Val d'Allos in Frankreich statt. Im Vergleich zu dem Rennen in Punta Ala könnte das Format kaum unterschiedlicher sein.  Insgesammt gilt es über die zwei Renntage mehr als 10'ooo bergab Höhenmeter zu bewältigen. Das Training auf den Stages ist auf einen Trainingslauf vor dem Rennlauf limitiert um faire Trainingsbedingungen zu schaffen. Einen Tag vor dem Rennen gab es allerdings zusätzlich noch die Möglichkeit die Stages zu Fuss zu besichtigen. Nicht der technische Schwierigkeitsgrad der Trails brachten die Fahrer an ihre Grenzen, diesmal waren es eher die physischen Komponenten die über Sieg oder Niederlage entschieden. 

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Doppelsieg am Superenduro Madesimo // ITA

21.-23.06.2013

Madesimo, das unscheinbare, schöne Alpendorf hinter dem Splügenpass, war auch diese Saison wieder Bestandteil der italienischen Superenduro Serie. Anita hat dieses Rennen im letzten Jahr gewonnn und dieses Mal wollten wir noch einen obendrauf setzen.

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